Wie kann eine MS verlaufen?

Der Verlauf einer MS-Erkrankung ist sehr individuell, weshalb sie auch die Krankheit mit den 1.000 Gesichtern genannt wird. 

Man unterscheidet 4 verschiedene Verlaufsformen:

  • Schubförmig remittierende MS (RRMS)
  • Sekundär chronisch progrediente MS (SPMS)
  • Primär chronisch progrediente MS (PPMS)
  • Progressiv relapsierende MS (PRMS)

Die schubförmig-remittierende MS ist die häufigste der vier MS-Formen.

Schübe und Remissionen wechseln sich ab: In einem Schub treten neurologische Symptome wie Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle auf. Sie klingen unterschiedlich schnell wieder ab – in der anschließenden Remission bilden sich die Beschwerden teilweise oder ganz zurück.

Viele Betroffene erholen sich nach einem Schub weitgehend oder vollständig. Da Verlauf und Symptome jedoch von Person zu Person sehr unterschiedlich sind, lässt sich die passende Behandlung nur individuell finden. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Therapiechancen deutlich und hilft, die Symptome gut zu kontrollieren, um aktiv am Leben teilzunehmen.

Die schubförmig-remittierende MS ist die häufigste der vier MS-Formen.

Schübe und Remissionen wechseln sich ab: In einem Schub treten neurologische Symptome wie Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle auf. Sie klingen unterschiedlich schnell wieder ab – in der anschließenden Remission bilden sich die Beschwerden teilweise oder ganz zurück.

Viele Betroffene erholen sich nach einem Schub weitgehend oder vollständig. Da Verlauf und Symptome jedoch von Person zu Person sehr unterschiedlich sind, lässt sich die passende Behandlung nur individuell finden. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Therapiechancen deutlich und hilft, die Symptome gut zu kontrollieren, um aktiv am Leben teilzunehmen.

Die schubförmig-remittierende MS ist die häufigste der vier MS-Formen.

Schübe und Remissionen wechseln sich ab: In einem Schub treten neurologische Symptome wie Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle auf. Sie klingen unterschiedlich schnell wieder ab – in der anschließenden Remission bilden sich die Beschwerden teilweise oder ganz zurück.

Viele Betroffene erholen sich nach einem Schub weitgehend oder vollständig. Da Verlauf und Symptome jedoch von Person zu Person sehr unterschiedlich sind, lässt sich die passende Behandlung nur individuell finden. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Therapiechancen deutlich und hilft, die Symptome gut zu kontrollieren, um aktiv am Leben teilzunehmen.

Die schubförmig-remittierende MS ist die häufigste der vier MS-Formen.

Schübe und Remissionen wechseln sich ab: In einem Schub treten neurologische Symptome wie Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle auf. Sie klingen unterschiedlich schnell wieder ab – in der anschließenden Remission bilden sich die Beschwerden teilweise oder ganz zurück.

Viele Betroffene erholen sich nach einem Schub weitgehend oder vollständig. Da Verlauf und Symptome jedoch von Person zu Person sehr unterschiedlich sind, lässt sich die passende Behandlung nur individuell finden. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Therapiechancen deutlich und hilft, die Symptome gut zu kontrollieren, um aktiv am Leben teilzunehmen.

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